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Das Federspiel der Beine in vier Richtungen Ausgangsstellung: Schulterbreiter Stand, Füße parallel, links und rechts gleich viel Gewicht.                 Ferse, Fußaußenrand sowie Fuß- und Zehenballen werden gleichmäßig belastet und die Knie sind leicht gebeugt.Die Wirbelsäule ist aufgerichtet, das Kreuzbein entspannt, das Steißbein hängt locker herab, der Nacken ist aufgerichtet und vom höchsten Punkt des Kopfes geht ein Faden zum Himmel, von diesem werden wir gehalten, hängen an ihm herab wie eine Marionette.Der Blick weilt irgendwo hinter dem Horizont, die Aufmerksamkeit ist im unteren Rumpf . Die Hände legen sich  so in die Taille, daß die Daumen Richtung Rücken, die Finger Richtung Bauch zeigend zu liegen kommen. Jetzt keineswegs die Hände und Arme passiv liegen lassen, sondern die Kraft in Schultern und Armen so dosiert einsetzen, daß ein Gleichgewicht entsteht zwischen der Gewebespannung der Taille und dem Gewichtsanteil der Arme, den wir selber halten müssen. Die Übung beginnt nun, indem wir mit der Ausatmung das Gewicht nach rechts sinken lassen (!!!Sinken lassen, nicht den Seemann machen oder schunkelnd nach rechts neigen!!!). Dabei füllt sich unser rechtes Bein von unten nach oben mit unserem Gewicht, wird Yang ‚während sich gleichzeitig unser linkes Bein langsam leert und somit mehr und mehr Yin  wird. Ist die Ausatmung beendet, haben wir die Gleichgewichtsverlagerung nach rechts vollzogen. Das linke Knie fällt leicht nach innen, da wir Hüfte und Leiste dieser Seite entspannen. Mit der Einatmung heben wir das linke Bein entspannt an, bis etwas über Hüftgelenkniveau. Nun heben wir leicht Zehen und Fußspitze an, wodurch das Bein eine leichte Grundspannung erhält. Nun  das Bein  mit der Ferse voran über Kreuz Richtung Boden bewegen und dabei Ausatmen. Die Ferse berührt kurz den Boden, unser Gewicht bleibt jedoch auf dem rechten Bein. Wir atmen ein und heben dabei das sich wieder mehr und mehr entspannende Bein wieder an, nicht ganz bis auf Hüftniveau, um das nun wieder leere Bein mit der Ausatmung in die schulterbreite Ausgangsposition zurück zu führen. Dort angekommen nehmen wir mit dem ganzen Fuß wieder Bodenkontakt auf und verlagern anschließend mit der Einatmung unser Gewicht vom rechten Bein gleichmäßig auf beide Beine. Mit der nächsten Ausatmung sinken wir dann nach links, verlagern also unser Gewicht nach links, wobei automatisch das Bein Yang  wird, während nun das rechte Bein zu Yin  wird. Der Gewichtswechsel erfolgt langsam und fließend, wie Sand in einer Sanduhr. Wir wiederholen den Bewegungsablauf wie vor für links beschrieben, das ganze zu beiden Seiten vier mal. Zum Schluß stehen wir nach abschließender Einatmung wieder mit dem Gewicht auf beiden Beinen, so stehend können wir direkt mit der nächsten Bewegungsfolge beginnen oder der gerade durchgeführten Übung erst noch für die Dauer von vier Atemzügen nachspüren. Für die zweite Übung gilt die gleiche Ausgangsstellung wie vor.                              Des weiteren ist auch die Atmung gleich, dies gilt für alle folgenden Übungen. Darum beginne ich bei den folgenden Übungen mit der Beschreibung ab dem Punkt der Bewegung, an dem wir auf dem rechten Bein stehen und das linke über Hüftniveau  gehoben halten.  ......mit den Zehen krallen und mit dem Fuß greifen, bei der Ausatmung das linke Bein nach hinten führen, soweit, bis sich das Knie deutlich hinter dem linken Hüftgelenk befindet, die Ferse noch Richtung Gesäß heben. Nun die Spannung im linken Bein lösen und mit der Einatmung das Bein wieder nach vorne heben. Abschluß wie vor. Zu jeder Seite vier mal. Nachspüren oder gleich weiter. ...... das linke Knie nach außen unten sinken lassen, die Fußsohle zu uns hoch gewandt. Nun   die   Spannung   im   linken   Bein   lösen   und   mit   der   Einatmung   das   Bein   wieder   heben, zurück   in   die   senkrechte   Position,   mit   der   Ausatmung   wieder   sinken   lassen,   alles   wie   vor beschrieben. Zu jeder Seite vier mal. Nachspüren oder gleich weiter. ......   mit   der Ausatmung   das   linke   Bein   welches   über   Hüftniveau   gehalten   wird   nach   außen führen, zum Schluß die Fußaußenkante heben. Während    der    Bewegung    unbedingt    darauf    achten,    daß    das    Bein    deutlich    vor    der Körpersenkrechten    nach    außen    geführt    wird    und    der    Fuß    etwas    vor    dem    Kniesich befindet,   das   Knie   nicht   ganz   Strecken,   eher   gebeugt   halten,   die   Fußspitze   zeigt   nach vorne und ist leicht nach oben gezogen. Nun   die   Spannung   im   linken   Bein   lösen   und   mit   der   Einatmung   das   Bein   wieder   heben, zurück   in   die   Senkrechte,   nicht   ganz   auf   Hüftniveau   und   langsam   wieder   Ausatmend absetzen.   Mit   der   Einatmung   das   Gewicht   auf   beide   Beine   verteilen,   die   Hände   sinken lassen seitlich neben den Körper und der Übung nun noch für eine Weile nachspüren.
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Qigong Hier finden Sie alle Informationen über unsere Angebote in Qigong   19fache Methode ChanMiGong/QiGong Stilles Qigong Beispielübung                                                                                                                                                             
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